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Ich?

Wofür soll ich denn nun schon wieder dankbar sein?

Ich tue doch genug dafür,
um endlich einmal das zu bekommen,
was ich mir wünsche und was ich brauche.

Trotzdem weiß ich oft nicht,
wie es mit meinem Leben weitergehen soll.
Was habe ich eigentlich verbrochen?

Upps!

Hast du das gerade gemurmelt
oder waren es doch meine eigenen Gedanken?

Wir alle kennen es.
Probleme im Beruf und mit Finanzen.

Unsere Gesundheit.
Stress mit den Nachbarn Kollegen, Chef oder Familie
oder auch mit uns selbst.

Wir sind traurig, enttäuscht und auch zornig.
Fühlen uns hilflos, ohnmächtig und
ungerecht behandelt.

Doch wie fühle ich mich,
wenn alles easy und problemlos läuft?

Bin ich dann glücklich und rundum
heil und zufrieden?

Oder  lege ich die Hände in den Schoß und
tue nichts mehr?

Bin ich dann im *Stillstand*?
Stillstand kann aber auch Rückschritt bedeuten.
Alles, was uns im Leben begegnet, soll uns wachsen und reifen lassen.

Am meisten lernen wir oft durch Erfahrungen,
die sehr schmerzen.
Erst dann wird mir langsam bewusst,
wie segensreich die Liebe ist,
die mir andere Menschen schenken.
Nichts ist selbstverständlich.

Ich lerne die Geschenke des Lebens mehr und mehr
zu schätzen und dankbar zu sein!

Auch mir selbst.

 

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Dankbar

nehmen wir das Gute erst an
wenn wir aufhören das zu vergöttern
was uns schmerzt und traurig macht
© B.S.

 

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Traurigkeit 

ist die Angst zu verlieren
was du gar nicht hast
u
nd sie hindert dich anzunehmen
w
as dir geschenkt wird
© B.S.

 

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Dankbarkeit

schenkt mir neue Augen, um mich selbst, mein Leben, mein Gegenüber,
die Natur und alles, was mir begegnet und was ich sehen, fühlen, riechen,
schmecken, hören und anfassen kann immer wieder neu und spannend
zu erleben und zu genießen.

Ich höre auf gegen mich selbst und mein Schicksal zu rebellieren,
denn ich habe immer wieder die Möglichkeit,
etwas zu TUN und zu VER-ÄNDERN.

Für mich selbst frei zu werden.

Dankbarkeit bedeutet aber  nicht,
alles über mich ergehen zu lassen und zu resignieren oder alles gutzuheißen
und zu entschuldigen oder die Augen zu verschließen, sondern sie macht mich frei,
etwas neu zu sehen, zu verstehen und für mich zu genießen.

Zu SEHEN und zu ACHTEN, was ich HABE
und nicht nur darauf fixiert zu sein, was mir FEHLT.

 

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Das alles bedeutet nicht, die Hände in den Schoß zu legen
und den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen,
sondern aktiv etwas FÜR mich zu tun
und nicht GEGEN andere!

 

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