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Fantasy1


Klarheit

So manch unruhige Nacht
h
ab ich in der letzten Zeit verbracht
ü
berlegte prüfte und verwarf dann doch
d
ie Erkenntnis fand ich nicht
e
s blieb ein schwarzes Loch

So sehr ich mich auch mühte
infach nur zu sagen was ich fühlte
m
ein Mund blieb stumm

Ungeduld erfasste mich
d
ie mich innerlich zerriss
w
as war denn plötzlich  so schwer

Die Tage zogen dahin
w
ie im Nebelschleier verschwand mein Sinn
m
eine Gedanken

Dann kam die wundersame Nacht
d
er Mond schien in mein Zimmer
u
nd in seinem hellen Schimmer
b
in ich sanft erwacht

Ich ging nach draußen um ihn ganz zu sehen
i
ch konnte es nicht glauben
d
och er schien mein Kämpfen zu verstehen

In seinem hellen Schein
kehrte plötzlich Ruhe in meinem Herzen ein
u
nd meine Gedanken bündelten sich voller Kraft
u
nd plötzlich konnte ich sehen und verstehen
w
as ich bis dahin nicht geschafft!

Ich kehrte in mein Zimmer zurück
u
nd es floss der Strom der Gedanken
Stück für Stück

Und was bis dahin für mich so ungreifbar war
s
ah ich plötzlich vor mir hell und klar
i
ch schaute mich noch einmal um
und dankte dem Mond für die Erleuchtung!

© B.S.



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'Wonach suchst du?'

Hören wir immer und immer wieder.

Doch die Frage:

'Wo hast du das denn gefunden?'
Gefällt mir viel besser!

© B.S.



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